Fragen
Fragen zur Zusammenarbeit. Sieben Antworten von mir.
Sieben Fragen, die nur ich beantworten kann, in meinen eigenen Worten. Preise und Pakete stehen auf byteundhandwerk.de.
Kurz beantwortet
Was Sie vor einem Projekt fragen können.
Wie läuft die Zusammenarbeit, und wie erreiche ich Sie?
Wenn wir gemeinsam eine App bauen, gehen wir fair, transparent und auf Augenhöhe miteinander um. Ein Handschlag gilt. Erreichen können Sie mich über das Anfrageformular oder per E-Mail. Das Erstgespräch ist kostenlos und läuft über Microsoft Teams. Auf Wunsch stimmen wir uns danach auch über Slack ab.
Was erwarten Sie von mir als Kunde?
Bevor wir starten, sollten fünf Dinge geklärt sein:
- welches Problem Sie bei Ihrer Zielgruppe schon belegt haben,
- was ausdrücklich noch nicht zum ersten Produkt gehört,
- wer bei Zielkonflikten entscheidet,
- welches Budget und welche Zeit verbindlich bereitstehen,
- was passiert, wenn sich Annahmen nicht bestätigen.
Rückfragen zur Tragfähigkeit gehören für mich zur Verantwortung dazu.
Arbeiten Sie auch vor Ort?
Wenn ein Vor-Ort-Termin notwendig ist, stimmen wir uns dazu ab. Zusatzkosten nur nach Ihrer Freigabe.
Sie arbeiten allein. Was heißt das für mein Projekt?
Sie haben einen festen Ansprechpartner und somit eine schnelle Entscheidung. Eine pauschale Aussage zu der Anzahl der Projekte kann ich nicht geben, da ich jedes Projekt individuell betrachten muss. Ob ich ein Projekt annehme oder ablehne, hängt mit vielen Faktoren zusammen.
Was passiert, wenn wir unterschiedlicher Meinung sind?
Bei jeder Funktion stelle ich eine unangenehme Frage: Was passiert, wenn wir sie einfach weglassen? Der Kunde ist König. Wenn Sie die Funktion trotzdem wollen, bekommen Sie sie, aber mit einer klaren Empfehlung von mir, warum ich sie weglassen würde. Mehraufwand gibt es nur nach Ihrer Freigabe.
Für welche Projekte sind Sie nicht der Richtige?
Wenn Ihr Prozess heute schon chaotisch ist, macht eine App daraus nur digitales Chaos. Nicht jede Idee braucht direkt eine App.
Wie gehen Sie mit eigenen Fehlern um?
Mein Fehler war: keine klare Linie, kein Fokus, keine klare Positionierung. Heute gilt eine Linie: Ich entwickle native Apps für iOS und Android, in sechs Paketen mit Festpreis, vom ersten Prototyp bis in den App Store. Ich hinterfrage meine Entscheidungen, übernehme Verantwortung und handle beim nächsten Mal früher.
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